Rack
RACK wurde 2005 gegründet, als Oliver Sampson (Bass) und Yann Zimmermann (Schlagzeug) von wooDLawn sich entschlossen, eine Band zu gründen, die Musik für eine breitere Masse macht und mehr den musikalischen Wurzeln der beiden entspricht, nämlich Hard Rock und 80er Metal.
Nach ein paar kürzeren Personalwechseln waren die richtigen Mitstreiter gefunden: Ralf Lerner (Gesang) und Michael Schürbrock (Gitarre).
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Yann beschreibt es so: „Michael's Gitarrenspiel ist die Essenz für unsere Musik – es klingt melodisch, heavy, progressiv, popig, aggressiv und anspruchsvoll in einer Phrase. Ralf's energiegeladener, leidenschaftlicher Gesang sind mehr als nur das Salz in der Suppe! Er interpretiert Oliver's Texte und lebt die Charakteren der Songs auf der Bühne. Er schafft es, die unterschiedlichen Teile der Musik miteinander zu verbinden.“
RACK hat erfolgreich das geschafft, wovon andere Bands träumen: Sie haben ihren eigenen Sound geschaffen. “Naja, jeder sagt, dass man seine Band nicht beschreiben kann, oder dass man sie nicht mit anderen Bands vergleichen kann”, erklärt Oliver dazu. “Aber wir haben das irgendwie geschafft, ohne es extra zu versuchen. Jeder bringt seine Persönlichkeit in die Songs ein und macht sie damit zu einem Teil von sich, und das hört man heraus.“
Und wie nennen sie das Ganze? Hard Pop Rock. Nun, es ist nicht Hard Rock wie Led Zeppelin, aber es klingt ein bisschen so. Es ist nicht Pop Rock wie Foreigner oder Hall and Oates, aber es klingt ein bisschen so. Die Band nimmt Vorschläge für Vergleiche gerne an.
Einen Teil des Erfolges von RACK zeigte sich bereits 2007. 2008 konnte man sehen, dass die Veranstalter RACK gerne wieder buchten. Ralf hält Kontakt mit den Fans. „Wir kommen immer wieder gerne in Clubs, die für uns zu einer zweiten Heimat geworden sind. Wir sehen in die gleichen Gesichter und immer treffen wir auch auf neue Zuhörer. Und diese neuen Freundschaften sind uns wertvoll!
2007 haben RACK ein Video zu der Ballade Skin gedreht, das vom regionalen Fernsehsender Regio-TV dreimal für jeweils zwei Wochen fünfmal am Tag gesendet wurde. „Ich denke, dass wir durch das Video einen Riesensprung auf unserem Weg zur Regional Band gemacht haben", sagt Michael. "Die Clubbesitzer und das Publikum wussten dann schon, wer wir sind und was wir machen, und so öffnete uns das Video weitere Türen.“
Im Moment genießt die Band den Anfang ihres Erfolges. “Wir wissen, dass wir hart arbeiten müssen, um mehr und größere Auftritte zu bekommen. Wir wollen einfach, dass unsere Musik so vielen Menschen wie möglich zugänglich wird, und auf dieses Ziel arbeiten wir mit aller Kraft hin. Zum Beispiel wird es die neue EP und auch die CD zum kostenlosen Download auf unserer Homepage geben.”
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